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Versorgungsgebiet Das Versorgungsgebiet liegt im oberen Ennstal, im Feriengebiet der Dachstein-Tauern-Region. Das EVU Gröbming produziert Strom aus heimischer Wasserkraft für rund 4000 Kunden. Ausdehnung: ca.450 km² |
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| Chronik | ||
Steiermark - Österreich Lageplan vergrößern |
1909: | Das erste Wasserkraftwerk wurde in Pruggern errichtet und hatte eine Leistung von 110 kW |
| 1910 – 1920: | Eine 6 kV Leitung für die Versorgung von Pruggern, Gröbming und Öblarn wurde errichtet. |
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| 1920 – 1930: | Teile des Mitterberges wurden elektrifiziert. Im Kraftwerk Pruggern wurden zwei weitere Maschinensätze eingebaut und damit die Leistung auf 400 kW erhöht. |
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| 1930 – 1950: | Bau weiterer 6 kV Leitungen und Ausbau der Maschinenleistungen in Pruggern. Der Energiebedarf im Netz E–Werk Gröbming beträgt jährlich ca. 2 Mio. kWh |
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| 1950 – 1960: | Bau einer neuen Staumauer für das Kraftwerk Pruggern: Elektrifizierung der letzten Seitentäler. Auf Grund steigenden Energiebedarfs wurde die Versorgungsspannung in den Haushalten von 110 V auf 220 V erhöht. |
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![]() Warte Gröbming: Leitzentrale für Netzbetrieb und Kraftwerke |
1960 – 1970: | Erhöhung der Staumauer vom Kraftwerk I. Die Gesamtleistung beträgt nun 900 kW. Der Energiebedarf steigt auf ca. 5 Mio. kWh jährlich. Bau eines zweiten Kraftwerkes in Pruggern mit einer Leistung von 180 kW. |
| 1970 – 1980: | Die Mittelspannung wird von 6 kV auf 30 kV erhöht und die Übergabestation zum öffentlichen Netz der Steweag wird von Pruggern nach Gössenberg verlegt. |
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| 1980 – 1990: | Bau des Kraftwerkes Oberstufe am Sattentalerbach mit einer Leistung von 2200 kW. Eine Fernwirkanlage für den Netzbetrieb wird installiert. Im Kraftwerk Pruggern wird ein Maschinensatz ausgetauscht und automatisiert. |
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| 1990 – 2000: | Im Kraftwerk Pruggern werden zwei weitere Maschinensätze ausgewechselt und automatisiert. Die Kraftwerksleistung wurde auf 1200 kW erhöht. |
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| 2000 – 2002: | Erneuerung der Fernwirkanlage durch ein computergestütztes Wartenleitsystem. Verlegung des Kraftwerksbetriebes und des Netzbetriebes von Pruggern nach Gröbming. Der Energiebedarf beträgt nun ca.30 Mio. kWh jährlich im Versorgungsgebiet des E–Werk Gröbming. |
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